Digitale Mobilfunksysteme by Dr.-Ing. Klaus David, Dr.-Ing. Thorsten Benkner (auth.)

By Dr.-Ing. Klaus David, Dr.-Ing. Thorsten Benkner (auth.)

Inhalt
Mobilfunkkanal: Effekte der Mehrwegeausbreitung - Fading - Funkfelddämpfung - Pfadverlust - Vorhersagemodelle - variety; Zellulare Netze: Interferenz - Gleichkanalstörabstand - Cluster - Sektorisierung - Dynamische Kanalzuteilungsverfahren - Funknetzplanung - Netzkapazität; Modulations- und Codierverfahren: Übertragung über Mobilfunkkanäle - GMSK - Interleaving - Faltungscoder - Viterbi-Decodierung; Zugriffsverfahren: FDMA - TDMA - CDMA - ALOHA - PRMA; GSM (D-Netze): Systembeschreibung - Roaming - Handover - Sprachcoder - Sicherheitsfunktionen -Dienste/Anwendungen; Weitere Systeme: schnurloseTelefone (CT, DECT) - Funkruf (ERMES) -Datenfunk(MODACOM, MOBITEX) - Bündelfunk (TETRA) -Flugtelefon (TFTS) - Satellitenfunk (INMARSAT,IRIDIUM) - zukünftige Systeme (UMTS)

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R::. 8: Bitfehlerrate (BER) von MSK und GMSK (BT = 0,25) als Funktion des Bit-Signal-lRauschverhältnisses (Rayleigh-Fall: mittleres EtlNo) Der letzte Teil des Buches widmet sich den aktuellen Systemen. Dies beginnt in Kapitel 7 mit dem zur Zeit modernsten und erfolgreichsten zellularen System, dem europäischen "Global System for Mobile Communication", kurz GSM. An Hand dieses Systems werden die Details einer FDMAlTDMA-Luftschnittstelle wie Bursts, Signalisierung, Leistungsregelung und Sicherheitsmechanismen dargestellt.

4 zeigt die entsprechende Situation. 5) Nach Umformung gilt: A (. ) ( . 7) Im Gegensatz zur Einweg-Ausbreitung ist lr(t)1 nun nicht mehr konstant, sondern die Hüllkurve ist wegabhängig, es tritt Fast Fading auf. B. ---yt 1/4 1/2 3/4 Ä. , die beiden einfallenden Wellen löschen sich gegenseitig aus (destruktive Interferenz). Ax Für eine Trägerfrequenz fo = 900 MHz (GSM) und eine Fahrzeuggeschwindigkeit v = 60 km/h beträgt die Fading-Frequenz fF = 1IAt bereits 100 Hz. 12 ~ 16 cm voneinander entfernt sind.

2 zeigt einen gemessenen Pegelverlauf über der gefahrenen Wegstrecke. Das dargestellte Signal ist durch sehr schnell aufeinander folgende, starke Pegeleinbrüche, auch Fadingeinbrüche genannt, gekennzeichnet. Die mittlere Entfernung zwischen den Pegeleinbrüchen liegt etwa bei der Hälfte der Sendewellenlänge ('JJ2). Bei Sendefrequenzen im UHF-Bereich werden bereits bei einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 50 km/h sehr viele Fadingeinbrüche pro Sekunde durchfahren. 2 läßt sich ein lokaler Mittelwert einzeichnen, der über kurze Distanzen konstant ist.

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