Die Person als Organon in der Sozialen Arbeit: by Kathrin Blaha, Christine Meyer, Herbert Colla, Stefan

By Kathrin Blaha, Christine Meyer, Herbert Colla, Stefan Müller-Teusler

Soziale Arbeit ist eine personenbezogene Arbeit. Sie vollzieht sich im Wesentlichen zwischen Personen, wovon in der Regel eine hilfebedürftig und die andere unterstützend bzw. anleitend ist. Personen als beruflich Tätige bzw. Handelnde sind damit das wichtigste Medium in der Sozialen Arbeit. Dieses Buch greift erstmalig diesen Themenbereich sowohl aus der Historie und Theorie als auch im Hinblick auf die diversen Tätigkeitsfelder auf. Gleichzeitig wird der Frage der Qualifizierung der Erzieherpersönlichkeiten nachgegangen und wie sich diese über die Berufsjahre hinweg erhalten lässt.

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Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Goffman, E. (1971): Verhalten in sozialen Situationen. Strukturen und Regeln der Interaktion im offentlichen Raum. Gutersloh: Bertelsmann Fachverlag. Grawe, K. (2000): Psychologische Therapie. 2. Aufl. Göttingen: Hogrefe Verlag für Psychologie. Grencavage, I. ; Norcross, J. C. (1990): Where all the commonalities among the therapeutic common factors ? In: Professional Psychology Research and Practice (21). S. ; Thiersch, H. (2008): Praxis lebensweltorientierter sozialer Arbeit.

Völlig neu bearbeitete Auflage. München: Reinhardt. S. 854 – 864. ; Burkart, G. (1998): Liebe am Ende des 20. Jahrhunderts. Opladen: Leske + Budrich. Hamburger, F. (2003): Einführung in die Sozialpädagogik. Stuttgart: Kohlhammer. Heiner, M. (2007): Soziale Arbeit als Beruf. Fälle – Felder – Fähigkeiten ; mit 25 Tabellen. München; Basel: E. Reinhardt. Homfeldt, H. G. ) (2003): Handlungsfelder der sozialen Arbeit. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. 50 Herbert E. Colla und Tim Krüger Honneth, A.

Colla und Tim Krüger das Milieu, in dem das Kind aufwächst. Er kann die Erziehung allerdings mit dem Wissen, dass das Kind in der Gesellschaft und nicht ausschließlich in diesem Milieu wird leben müssen, von diesem loslösen. Das Kind selbst, nicht die Anforderungen eines bestimmten Milieus ist es, das der Erzieher in Blick nehmen kann. Die Grundeigenschaften des Erziehers umfasst, nach Rousseau, auch das Wissen, dass das Kind über mehr Fähigkeiten verfügen wird, als es in seinem späteren Leben wird abrufen müssen.

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