Die Baukunst des Klassischen Altertums und ihre Entwicklung by Julius Kohte

By Julius Kohte

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Show description

Read Online or Download Die Baukunst des Klassischen Altertums und ihre Entwicklung in der mittleren und neueren Zeit: Konstruktions- und Formenlehre PDF

Similar german_11 books

Additional resources for Die Baukunst des Klassischen Altertums und ihre Entwicklung in der mittleren und neueren Zeit: Konstruktions- und Formenlehre

Example text

Jhs. entfaltet sich der Barockstil, vornehmlich in dekorativen Leistungen. Die Höfe der ehemaligen Jesuiten-Kollegien in Genua (jetzt Universität) und in Mailand (Brera). S. Maria della salute in \ Tenedig, Kuppelbau von Baldassare Longhena. Francesco Borromini biegt der malerischen Wirkung wegen die architektonischen Glieder, sowohl im Grundriß als auch im Aufriß. S. Agnese an der Abb. 20 . Supcrga bei Turin. Piazza Navona und die Kapelle der Universität (Sapienza) in Rom. Noch üppiger sind die Bauten des Mönches Guarini in Turin und in Messina.

Front der Kirche S. Giovanni in Laterano in Rom. Bauwerke, seiner Entwürfe und ausgeführten Bauten hat Palladio einen nachhaltigen Einfluß geübt, welcher selbst den Launen des Barocks widerstand. Die Führerschaft erlangte die Stadt Rom wieder mit den zahlreichen Kirchen der Gegenreformation. Die wichtigste derselben die Kirche del Gesu, die Hauptkirche des Jesuiten-Ordens, 1568 begonnen nach Entwurf von Vignola, vollendet von Giacomo della Porta. Letzterer baute endlich auch die das Stadtbild beherrschende Kuppel der Peters-Kirche.

Der kleine Zeus-Tempel auf dem Markte in Magnesia (Abb. 37). Vorhallen italischer Tempel in Cori und in Pompeji und des Tempels des Antonin und der Faustina am Forum Romanum. alleri vier Seiten das Heiligtum umgeben, "ein mächtig monumentales Schirmdach als urältestes Symbol irdischer und himmlischer Macht und Hoheit" (Semper, Stil lJ, S. 409. - Abb. 29). Auch diese Tempelart, welche sich vermutlich aus einer Abart des ältesten Wohnhauses herleitet, müssen die Griechen schon frühzeitig gepflegt haben; denn der Säulenkranz des Heraions in Olympia war ursprünglich aus Holz hergestellt (Abb.

Download PDF sample

Rated 4.33 of 5 – based on 22 votes