Die asynchronen Wechselfeldmotoren: Kommutator- und by Gustav Benischke

By Gustav Benischke

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Klein· bahnmotor mit gleichmiiBiger Zahnteilung flir aile drei Wicklungen (Felten u. ). Abb. 49. 10 poliger Bahnmotor. Oerlikon). 52 Die Reihenmotoren. Die praktische Ausfuhrung einer vollstandigen Kompensation bereitet besonders bei vielpoligen Motoren Schwierigkeiten, weil nicht genugend Platz vorhanden ist. Eine unnotige VergroBerung des Eisenkorpers hat aber bei Wechselstrommotoren eine VergroBerung der Verluste und der Kosten zur Folge. Dazu kommt, daB die Kompensationswicklung bei vollstandiger AusfUhrung mehr Windungen erfordert als die Erregerwicklung, weil sie eben mindestens so vielAmperewindungen haben solI wie der Laufer, und dieser in der Regel (aus dem oben angegebenen Grunde) mehr Windungen erhalt als die Erregerwicklung.

40. 41. 42. erheblicher Unterschied. Bei den jetzigen Bahnmotoren wird die Windungszahl und Lamellenzahl gewohnlich so gewahlt, daB die EMK der Transformation nur etwa 4 V (Scheitelwert) betragt, wahrend die EMK der Rotation 6 bis 9 V betragen kann. 40). Dadurch kann GroBe und Phase des Wendepolfeldes innerha1b gewisser Grenzen a ber nich tuna bhangig voneinander eingestellt werden1 . 41) erhalten 2 • 1 Ohne Nebenschlu13 ist der Strom im Laufer und im Wmdepol in gleicher Phase gegeniiber der Spannung.

48 zeigt eine Ausfiihrung, wo aIle drei Wicklungen in ganz gleichen Nuten untergebracht sind. Man spricht dann nicht mehr von einem besonderen Wendepol, sondern von einem "Wendezahn". Seine besondere Wirkung hinsichtlich der Funkenbildung ist aber doch vorhanden, wenn die Schaltung nach Abb. 44 angewendet wird. Bei diesen Ausfiihrungen besteht die Erregerwicklung nur aus je einer konzentrierten Spule. SolI sie als unterteilte Wicklung ausgefiihrt werden, so muB sie in denselben Nuten wie die Kompensationswicklung untergebracht werden.

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