Determinanten der Nachfrage nach Verkehrsleistungen: Teil by Dipl.-Math. Ferdi Solzbacher, Dr. Manfred Zachcial, Prof.

By Dipl.-Math. Ferdi Solzbacher, Dr. Manfred Zachcial, Prof. Drs. Fritz Voigt (auth.)

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H. w3 dominiert w2 . Wie aber kann man aufgrund der durch a gegebenen Anforderungen zwischen w1 und w3 eine rationale Entscheidung treffen? Dieses Problem hat KLATT ausführlich diskutiert und verschiedene Ähnlichkeitsmaße vorgeschlagen. Wir können hier nicht näher auf die verschiedenen Ansätze eingehen; die üblicherweise benutzte Metrik ist die der Euklidischen Norm: da,w =ll L (ai-wi) 2 . Dies würde in unserem Beispiel auf eine Berechnung der "Abstände",( (d~) 2 + (d~) 2 und-/ (di) 2 + (d;) 2 hinauslaufen,und es würde dann diejenige Alternative gewählt, die die geringere Abweichung aufweist.

Wir wollen hier unter qualitativen Variablen solche Merkmale verstehen, die auf einer Ordinal- oder Nominalskala - also üblicherweise durch Zuordnung von natürlichen Zahlen - gemessen wurden. Dabei interessieren uns an dieser Stelle nicht die Probleme, die sich aus der - möglicherweise willkürlichen Zuordnung einer Qualität zu einer natürlichen Zahl ergeben, sondern die Fragen, die aus der Verwendung von ordinal oder nominal "gemessenen" Daten in der Faktorenanalyse resultieren. Da der Ausgangspunkt der Analyse nicht die Originaldaten sind, sondern die Matrix der Korrelationskoeffizienten, übergehen sehr viele Autoren die Probleme die sich aus der Verwendung von qualitativen Variablen ergeben.

Die Varianzanalyse dient in ihrer ursprünglichen Form dem Test der Mittelwertvektoren mehrerer Grundgesamtheiten auf Gleichheit. In Abhängigkeit von den verfügbaren Daten und den sachlichen Fragestellungen können die Hypothesen, die durch eine Varianzanalyse getestet werden, jedoch sehr unterschiedlich sein. Im Gegensatz zur Regressionsanalyse erfolgt keine Unterteilung der variablen (abhängigj·unabhängig) · sondern eine Unterteilung der Individuen in verschiedene Gruppen, die dann die Grundgesamtheiten für den Test bilden.

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