Chemische Laboratoriumstechnik: Ein Hilfsbuch für by Dr. techn. Ing. Walter Wittenberger (auth.)

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Selbstangefertigtes Wasserstrahlgebläse. Abb. 40. Wasserstrahl· gebläse. Abb. 41. chlnclles Druckluft· gehläse (Schema). so saugt sie durch den seitlichen Ansatz Luft an, welche durch E in dauerndem, gleichmäßigem Strom wieder austritt. Das Was· ser fließt durch das im Tubus eingesetzte Rohr ab. Der Abfluß kann durch einen Schraubenquetschhahn reguliert werden, so daß das Ende des Rohres in der Flasche immer in das Wasser eintaucht, damit hier keine Luft verlorengehen kann. Die erhaltene Druckluft steht unter zirka 1 / 2 at.

Beim einfachen Blasebalg, d er aus zwei mittels Gummi oder L eder an d en Ränder n ver bundenen Brettern besteh t, wird durch Auf- und Niederbewegen des einen Teiles Luft durch vorha ndene Klappen an gezogen und d iese in einen mit d em Blaseba lg verbunden en Windk asten gedrück t . Die B etätig ung erfolgt meist durch Tret en a uf ein b ewegliches Trittbret t . Glas blasen. 21 Vorteilhafter ist die Verwendung eines automatischen Gebläses. Zur Herstellung eines solchen kann die in jedem Laboratorium vorhandene Wasserstrahlpumpe verwendet werden.

Ma'1 unterscheidet in dieser Beziehung drei Aggregatzustände: den festen, den flüssigen und den gasförmigen. Alle Stoffe besitzen die Eigenschaft, sich auf mechanischem Wege, z. B. durch Zerstoßen, Auflösen, Verdampfen,· in kleinere Teile zerlegen zu lassen. Die so erhaltenen kleinsten, in physikalischem Sinn tmteilbaren Massenteilchen eines Stoffes heißen 111olekülc oder Molekeln. Die Moleküle eines Stoffes befinden sich in stetiger Bewegung; diese kann unvorstellbar klein (fester Körper) oder, wie bei den Gasen, sehr groß sein.

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