Objektorientiertes Geschäftsprozessmanagement: by Volker Zimmermann

By Volker Zimmermann

Objektorientierte Technologien, wie z. B. Componentware oder der Zusammenschluss verschiedener Modellierungsansätze innerhalb der Unified Modeling Language (UML), ermöglichen neue Planungs- und Einführungsansätze für betriebliche Anwendungssysteme. Zur Beschreibung von Geschäftsprozessen eignen sich diese Methoden bisher jedoch nicht. Hierzu bedarf es eines Ansatzes, der die Methoden der Prozess- und Objektorientierung zusammenführt und somit sämtliche Phasen des Geschäftsprozesses durchgängig unterstützt. Volker Zimmermann entwickelt einen Ansatz zur objektorientierten Modellierung von Geschäftsprozessen - die objektorientierte ereignisgesteuerte Prozesskette. Diese wird mit Methoden der Unified Modeling Language verbunden, so dass eine durchgängige Unterstützung der Planung von Geschäftsprozessen bis hin zum objektorientierten DV-Konzept ermöglicht wird.

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Besinnung in flexiblen Zeiten: Leibliche Perspektiven auf by Jörg Schröder

By Jörg Schröder

Durch globalisierte Marktprozesse wird Arbeit zunehmend flexibilisiert und entgrenzt. Vom postmodernen Arbeitnehmer wird erwartet, unternehmerisch zu denken und sich "mit Haut und Haaren" Markterfordernissen unterzuordnen - oft zu Lasten lebensweltlicher Bedürfnisse und der eigenen Gesundheit. Auf Grundlage sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse zur „Subjektivierung der Arbeit“ und einer anthropologisch reflektierten Leiblichkeitskonzeption wird untersucht, wie leibliche Ressourcen zum Umgang mit Widersprüchen, Unsicherheiten und Ambivalenzen im Sinne einer gesundheitsförderlichen stability zwischen Arbeit und Leben entwickelt werden können.

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Türkischstämmige Kinder am ersten Bildungsübergang: Primäre by Jörg Dollmann

By Jörg Dollmann

Das Buch behandelt die Frage nach den Ursachen, die zur nachteiligen Bildungssituation von Schülerinnen und Schülern türkischer Herkunft beitragen. Hierbei wird zwischen Disparitäten in den schulischen Leistungen einerseits und Unterschieden im Entscheidungsverhalten an bestimmten Übergangspunkten andererseits unterschieden. Es zeigt sich, dass Leistungsdisparitäten in der Grundschulzeit in erster Linie auf die nachteiligere soziale Positionierung türkischstämmiger Familien zurückzuführen sind. Beim Übergangsverhalten am Ende der Grundschule zeigen sich dagegen sogar Vorteile für Schülerinnen und Schüler mit türkischem Migrationshintergrund. Bei gleichen Leistungen und einem vergleichbaren sozialen Hintergrund wechseln diese Kinder häufiger auf anspruchsvollere Schularten als die einheimische Vergleichsgruppe.

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Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit by Lothar Böhnisch Prof. Dr. (auth.), Ulrich Deinet, Benedikt

By Lothar Böhnisch Prof. Dr. (auth.), Ulrich Deinet, Benedikt Sturzenhecker (eds.)

Die aktuelle, vierte Auflage des Handbuches Offenen Kinder- und Jugendarbeit hat ein ganz neues Konzept bekommen und viele Inhalte wurden erstmalig aufgenommen. Das Handbuch ist seit vielen Jahren das Schlüsselwerk zu dem großen Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Das Handbuch schließt relevantes Wissen auf und regt Reflexion an. Es unterstützt Fachkräfte der Praxis bei der Klärung ihres Selbstverständnisses, ihrer Ziele und Arbeitsweisen. Das Handbuch hilft pädagogisches Handeln im komplexen Feld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit professionell zu gestalten, es nach außen zu begründen und wo nötig zu verteidigen. Die heutigen Herausforderungen an eine fachlich qualifizierte Jugendarbeit werden aufgegriffen und kompetent beantwortet. Die Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis haben langjährige services für das Handlungsfeld. Sie zeigen, dass Offene Kinder- und Jugendarbeit ein wichtiger Bildungsort für Kinder und Jugendliche ist. Das Handbuch nutzt so den Fachkräften, mit den Kindern und Jugendlichen Selbstbestimmung zu entfalten und gesellschaftliche Mitverantwortung auszuüben.

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Bessere Gesetze durch Folgenabschätzung?: Deutschland und by Sylvia Veit

By Sylvia Veit

Folgenabschätzungen sind ein device, welches die Wissensbasis politisch-administrativer Entscheidungsträger über die potentiellen Auswirkungen neuer Gesetze und Programme verbessern soll. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verbreitung sog. impression checks in der gesamten ecu seit Mitte der 1990er Jahre setzt sich das Buch mit der Implementation von Vorschriften zur Gesetzesfolgenabschätzung (GFA) in Deutschland und Schweden auseinander. Es werden erstmals repräsentative empirische Daten vorgelegt, welche belegen, dass in beiden Ländern – wenn auch auf unterschiedlichem Niveau – erhebliche Umsetzungsdefizite der GFA bestehen. Die Ursachen für diese Implementationslücken werden ausgehend vom Theorieansatz des soziologischen Neo-Institutionalismus erklärt. Darüber hinaus enthält das Buch einen umfassenden Überblick über Prozesse und Strukturen der exekutiven Gesetzesvorbereitung in Deutschland und Schweden sowie zur spezifischen Rolle der Ministerialverwaltung in der Politikformulierung.

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Gefäßkrankheiten: Kurzgefaßte Diagnostik und Therapie by Klaus Alexander (auth.)

By Klaus Alexander (auth.)

Das Wesen des ärztlichen Denkens und der klinischen Wissenschaft ist, verschiedene Methoden gleichzeitig für examine und Verständnis von Krankheitssymptomen anzuwenden und das Beobachtete unter möglichst vielen Gesichtspunkten auszuwerten. Das Spannungsfeld ärztlichen Denkens hat sich nach allen Seiten geweitet. Es reicht heute von der makromolekularen measurement bis zu den sozialen und indivi­ duellen Determinanten menschlichen Daseins. Dem Arzt ist die Auf­ gabe gestellt, dem analytischen element den richtigen Stellenwert in einem Geschehen zuzuordnen, das sich in der uns natürlich vorgege­ benen Größenordnung, einem lebendigen Mitmenschen, abspielt. Wi/liam Harvey battle fasziniert, daß die von ihm beobachteten Tat­ sachen sich zum Ganzen eines Kreislaufs zusammenfügten. Die Ver­ teilung der Lebenskraft im Körper geschah nach dem Modell der voll­ kommenen geometrischen Figur des Kreises. Die physiologische und die ihr folgende klinische Forschung arbeitete die Feinheiten dieser Kreisbewegung aus und rückte die Idee des Ganzen in den Hinter­ grund. Es bildeten sich Forschungsgebiete und ihr entsprechende wissenschaftliche Gesellschaften für Kardiologie, Angiologie - eigent­ lich Arteriologie - Phlebologie, Mikrozirkulation und Lymphangiologie. Die Erforschung des kleinen Kreislaufs, des Pfortaderkreislaufs, der Eigenart der Regelung der Durchblutung von Niere, Gehirn, Auge, machten besondere gedankliche und methodische Ansätze notwendig. Der Arzt geht von der komplexen Wirklichkeit der sich ihm spontan darbietenden Krankheitsphänomene aus und kehrt spätestens anläß­ lich von therapeutischen und prognostischen überlegungen zu ihnen zurück. Das Ganze - hier der Kreislauf - ist für ihn nicht Idee, sondern Wirklichkeit.

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Lebensstile zwischen Struktur und Entkopplung: Beziehungen by Martina Reichenwallner

By Martina Reichenwallner

In der Sozialstrukturanalyse stellten sich mit dem Aufkommen der Diskussionen um Entstrukturierung und Entkopplung einige Fragen neu: Wie stark werden Lebensstile durch die äußeren Bedingungen der sozialen Lage geprägt? Welches sind die wichtigsten Sozialstrukturmerkmale für die "Vorhersage" eines Lebensstils? Werden Lebensstile stärker durch die "klassischen" vertikalen oder die "neuen" horizontalen Dimensionen bestimmt? Wie stark ist generell die Bedeutung von Klassen- oder Schichtungsstrukturen für Lebensstile? Inwieweit sind die verschiedenen Lebensstildimensionen wie zum Beispiel Umgang mit Kultur, Freizeitverhalten oder Wertorientierungen auf unterschiedliche Weise sozialstrukturell geprägt?

Martina Reichenwallner behandelt diese Fragen zunächst theoretisch auf der foundation einer kritischen Aufarbeitung zentraler Arbeiten und führt dann in einem weiteren Schritt eine eigene empirische Sekundäranalyse des Wohlfahrtssurvey durch. Die Ergebnisse verweisen auf begrenzte Entstrukturierungs- und Entkopplungsphänomene, denn Lebensstile variieren deutlich in Abhängigkeit von Lebensalter, einer vertikalen Klassen- bzw. Schichtungsdimension und Geschlecht. Die artwork und Weise der "Verkopplung" mit der objektiven Sozialstruktur differiert jedoch stark zwischen den einzelnen Lebensstildimensionen. Dies bedeutet, dass je nach der inhaltlichen Ausgestaltung eines Lebensstilmodells der sozialstrukturelle Bezug der "Lebensstile" oder "Lebensstilgruppen" sehr unterschiedlich sein kann.

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Gymnasiale Bildung zwischen Kompetenzorientierung und by Dorit Bosse (auth.), Dorit Bosse (eds.)

By Dorit Bosse (auth.), Dorit Bosse (eds.)

Die Diskussion über Inhalte und Ziele schulischen Lernens ist seit den Internationalen Leistungsvergleichsstudien in Bewegung geraten. Auch für das health club steht durch die derzeitige Kompetenzorientierung auf dem Prüfstand, used to be gelernt und mit dem Abitur erreicht werden soll. Der Band zeigt auf, welches pädagogische Selbstverständnis dem health club seit seinem Bestehen zugrunde liegt und wie gymnasiale Bildung vor dem Hintergrund des angelsächsischen Literacy-Konzepts neu akzentuiert werden kann, ohne den für die individuelle Entwicklung Heranwachsender essentiellen Bereich der Kulturarbeit zu vernachlässigen.

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Medien & Kommunikations-forschung im Vergleich: Grundlagen, by DDr. Gabriele Melischek M.A., Dr. Josef Seethaler, Prof. Dr.

By DDr. Gabriele Melischek M.A., Dr. Josef Seethaler, Prof. Dr. Jürgen Wilke (auth.), Gabriele Melischek, Josef Seethaler, Jürgen Wilke (eds.)

Die Bedeutung vergleichender Ansätze in der Medien- und Kommunikationsforschung hat zugenommen. An zehn Forschungsfeldern wird exemplarisch illustriert, wie solche Vergleiche bisher angestellt worden sind, welche Perspektiven sie eröffnen und welche Probleme dabei auftreten. Neben Zeitvergleichen stehen internationale und systematische Vergleiche im Vordergrund. Das Spektrum der Forschungsfelder reicht von der Mediengeschichte über den Mediensystemvergleich, die Journalismusforschung und Politische Kommunikation bis zur Rezeptionsforschung und zum Medienvergleich.

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