Strafrechtliche Sanktionen by Bernd-Dieter Meier

By Bernd-Dieter Meier

Das Buch wendet sich an all diejenigen, die sich im Rahmen des Studiums oder des Referendariats erstmals mit den Grundzügen des strafrechtlichen Sanktionensystems vertraut machen wollen.

Im Mittelpunkt stehen die rechtlichen Anwendungsvoraussetzungen der verschiedenen Strafarten sowie die Grundprobleme der Strafzumessung. Der Autor behandelt aber auch die Maßregeln der Besserung und Sicherung, die Nebenfolgen der Straftat sowie die neueren Überlegungen zur Wiedergutmachung.

Kriminalpolitische Zielsetzungen sind ebenso Gegenstand seiner Betrachtung wie der Blick auf bislang gesammelte kriminologische Erfahrungen. Zahlreiche Beispiele sowie Wiederholungs- und Kontrollfragen tragen zur didaktischen Aufbereitung dieser im Studium zu Unrecht oft vernachlässigten Materie bei.

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Die Kontrolle öffentlicher Unternehmen: Für eine by Stefan Machura

By Stefan Machura

Allen, die durch Gesprache und durch Materialien zu meiner Urteilsbildung beigetra gen haben, mochte ich an dieser Stelle danken. Die Konrad-Adenauer-Stiftung (Institut fUr Graduiertenforderung) hat meine advertising durch ein Stipendium ermog licht. Mein besonderer Dank gilt meinem akademischen Lehrer und Betreuer dieser Arbeit, Prof. Dr. Theo Thiemeyer, der im November 1991, als ich die letzten Kapitel nieder schrieb, verstorben ist. Arnsberg/Bochum, den 28. Oktober 1992 INHAL TSVERZEICHNIS Seite Abkurzungsverzeichnis VI Erstes Kapitel Einleitung Zweites Kapitel Bedarfswirtschaftliche Unternehmen: Begriff und wirtschaftliche Funktion 10 Drittes Kapitel Zum Begriff "Kontrolle" sixteen Viertes Kapitel Die Erforderlichkeit der Kontrolle 6ffentlicher Unternehmen 20 A. Offentliche Unternehmen als Teil der Verwaltung 20 B. Das Verfassungsgebot der Kontrolle 6ffentlicher Unternehmen 21 I. Das Prinzip demokratischer Verantwortung und Kontrolle 21 II. Das Rechtsstaatsprinzip 22 III. Das Sozialstaatsprinzip 23 IV. Das kommunale Selbstverwaltungsrecht 24 V. Zur Umsetzung des verfassungsrechtlichen Kontrollgebots durch den Unternehmenstrager 25 c. Zu den 6konomischen und politischen Grunden fur die Kontrolle 6ffentlicher Unternehmen 27 I. Kontrolle als Kompensation wirtschaftlicher Machtstellung 28 II. Kontrolle auf die Einhaltung der Unternehmensziele 29 III. Probleme der Bedarfswirtschaftlichkeit und der Lenkung des Konsumentenverhaltens 31 IV. Kontrolle wegen der Finanzbelastung durch 6ffentliche Unternehmen 32 V. Die Legitimationsfunktion der Kontrolle 6ffentlicher Unternehmen 34 VI. Kontrolle des politischen Einsatzes 6ffentlicher Unternehmen 34 VIII Funftes Kapitel Soziologische Grundlagen und Formen der Kontrolle 36 A. Zur Wirkung von Kontrollen: Soziale Grundmuster 36 forty three B. Kontrollformen Sechstes Kapitel Elementare Voraussetzungen von Kontrollen forty seven A. Nachvollziehbarkeit der Handlungsablaufe und pers6nliche Verantwortlichkeit forty seven B.

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Zwischen Hippokrates und Staatsmedizin: Der Arzt am Beginn by Toni Graf-Baumann, Felix Meyer (auth.), Christian Dierks,

By Toni Graf-Baumann, Felix Meyer (auth.), Christian Dierks, Albrecht Wienke (eds.)

Die ärztliche Therapiefreiheit wird heute zunehmend durch rechtliche, wirtschaftliche und strukturelle Rahmenbedingungen eingeengt. Zuletzt hat die Gesundheitspolitik mit dem Vertragsarztrechtsänderungsgesetz und dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz dem ärztlichen Handeln neue Grenzen gesetzt. Die ärztliche Berufsausübung steht vor neuen großen Herausforderungen und tief greifenden Strukturveränderungen. Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts werden Politik und Gesellschaft in Deutschland entscheiden müssen, ob sie die Krankenversorgung zukünftig in die Hände einer von staatlicher Steuerung und Zuteilung geprägten Medizin oder – wie bisher – in die Verantwortung der behandelnden Ärzte und der ihnen anvertrauten Patienten legen wollen.

Aus Anlass ihres 25-jährigen Bestehens hat sich die Deutsche Gesellschaft für Medizinrecht (DGMR) e.V. dieses medizinrechtlichen Spannungsverhältnisses angenommen und Empfehlungen erarbeitet, die sich vorrangig an die Organe der ärztlichen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen, aber auch an den Gesetzgeber und die Rechtsprechung richten. Die DGMR fordert eine von ökonomischen Aspekten weitgehend unbeeinflusste ärztliche Therapieentscheidung. Die Freiberuflichkeit und Humanität des Arztberufes könne sinnvoll nur aus der Mitte des Berufsstandes heraus gewahrt und fortentwickelt werden. Deshalb müsse die Ärzteschaft um den Erhalt dieses Leitbildes kämpfen und sich gegen die Vereinnahmung durch Gesetzgeber und Gesellschaft zur Wehr setzen.

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Stichwort: Wahlen: Wähler — Parteien — Wahlverfahren by Wichard Woyke

By Wichard Woyke

Inhalt
In diesem Band werden die wichtigsten Begriffe und Probleme imZusammenhang mit Wahlen und Wahlsystemen systematisch untersucht. EinzelneWahlsysteme werden in ihrer theoretischen Wirkung analysiert, um dann dieempirische Überprüfung auf den Ebenen von Bund und Ländern sowie demEuropäischen Parlament vorzunehmen. Aus dem Inhalt: Wähler - Parteien - EntscheidungenWählen auf unterschiedlichen Ebenen Begriff und Funktion von Wahlen Wahlsysteme Geschichte der Wahlen in Deutschland Wahlen zum Deutschen Bundestag Wahlen durch den Deutschen Bundestag und die Bundesversammlung Die Parteien - Träger der Wahl Der Wahlkampf Landtagswahlen Kommunalwahlen: Gemeinde-, Stadtrats- und Kreistagswahlen Die Direktwahl des Europäischen Parlaments Wählerverhalten und Wahlforschung Möglichkeiten und Grenzen von Wahlen

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Die degressive Abschreibung: Ist die degressive Abschreibung by Horst Albach

By Horst Albach

In der finanzpolitischen Diskussion der letzten Jahre hat die Frage immer mehr an Bedeutung gewonnen, welche Wirksamkeit einer Manipulation der steuerlichen Abschreibungssätze für die Konjunkturpolitik beigemessen wer­ den kann. Quantitative Aussagen über den Zusammenhang zwischen In­ vestitionsvolumen und Abschreibungssatz liegen bisher nicht vor, doch scheint unter den Finanzwissenschaftlern dahingehend Einigkeit zu bestehen, daß die Variabilität der Abschreibungssätze eine zweckmäßige Erweiterung des konjunkturpolitischen Instrumentariums darstellt. Der edition der Abschreibungssätze sind aber Grenzen gesetzt. Abschrei­ bungen über a hundred Ofo hinaus werden zwar gelegentlich unter Hinweis auf die Möglichkeiten in anderen Staaten gefordert, doch ist diese Ansicht nie ernst­ lich vertreten worden, wenn das Anschaffungskostenprinzip als Grundlage des deutschen Steuerrechts anerkannt wurde. An den tatsächlichen An­ schaffungskosten findet die version der Abschreibungssätze additionally ihre eine Grenze. Die andere Grenze wird nach übereinstimmender Meinung bei den verbrauchsbedingten Abschreibungen gesehen. Die verbrauchsbedingten Ab­ schreibungen dürfen von einer version der Abschreibungssätze nicht be­ rührt werden. Die Beantwortung der Frage, wie hoch die verbrauchsbedingten Abschrei­ bungen sind, ist durch den Regierungsentwurf des sogenannten Stabilitäts­ gesetzes, den die Bundesregierung 1966 vorgelegt hat, besonders dringend geworden. Der Bundesverband der Deutschen Industrie hat mich gebeten, eine Anwort auf diese Frage zu erarbeiten.

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Depressionsstationen/Stationäre Depressionsbehandlung: by M. Wolfersdorf (auth.), Prof. Dr. med. Manfred Wolfersdorf

By M. Wolfersdorf (auth.), Prof. Dr. med. Manfred Wolfersdorf (eds.)

In der Depressionsbehandlung hat es in den letzten 20 Jahren bedeutsame Fortschritte, aber auch bittere Erkenntnisse gegeben. Zu letzteren zählen hohe Suizidrate, Suizidalität, Chronifizierung bei depressiv Kranken, zu ersteren die Entwicklung neuer Psychotherapiemethoden, neuer Antidepressiva, integrativer Behandlungsansätze, gerade bei schwer und schwerst depressiv Kranken. Depressionsstationen, additionally die Zusammenfassung depressiver Patienten für ein gemeinsames Behandlungskonzept, sind einer der bedeutsamsten Fortschritte. Die Erfahrungen und die Einrichtungen werden in diesem Buch besprochen, das damit Anregung und Grundlage für weitere Depressionsstationen bietet.

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Leben als Bedürfen: Eine lebensphänomenologische Analyse zu by Rolf Kühn

By Rolf Kühn

Die Kultur ist nicht nur das Hervorbringen von Werken, sondern ursprünglich-phänomenologisch die Selbststeigerung des Lebens. Im Bedürfen empfängt die absolute Subjektivität des Menschen dieses Leben und will es in allem wiedererkennen, was once besonders auch für die Ökonomie maßgeblich ist. In Abhebung von hermeneutischen, historischen, soziologischen oder "postmodernen" Sichtweisen der Kultur wird so ein originaler Beitrag zur "Interkulturalität" und "Wirtschaftskultur" geleistet.

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Public Governance und schwache Interessen by Ute Clement, Jörg Nowak, Christoph Scherrer, Sabine Ruß

By Ute Clement, Jörg Nowak, Christoph Scherrer, Sabine Ruß

Die neuen staatlichen Steuerungsformen unter Beteiligung nicht-staatlicher Akteure werden breit unter dem Begriff ,Governance' diskutiert. Wenig Beachtung findet jedoch bisher die Frage, wie sich diese auf sogenannte schwache Interessen auswirken. Damit sind solche Akteure gemeint, die über wenige Ressourcen verfügen und wenig mobilisierungsfähig sind.
Diese Machtdimension untersucht der Band mit empirisch fundierten Beiträgen zur Frage, ob 'Governance' unterprivilegierten Akteuren neue Partizipationschancen erschließt oder ob ihre Handlungsmöglichkeiten stärker begrenzt werden. Der interdisziplinäre Ansatz verbindet Perspektiven der Pädagogik, Politologie, Soziologie, Jurisprudenz und Ökonomie. Die Vielfalt der Perspektiven trägt der Interdependenz von verschiedenen Regelungsstrukturen Rechnung und erweitert die Governance-Forschung um herrschaftstheoretische, rechtswissenschaftliche und politökonomische Aspekte.

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