Bildung: Ziele und Formen, Traditionen und Systeme, Medien by Michael Maaser, Gerrit Walther

By Michael Maaser, Gerrit Walther

Fakten, Meinungen, Denkanstöße zu allen Formen und Facetten der Bildung. Rund eighty bekannte Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Lebens, aus Medien, Wissenschaften und der Wirtschaft erläutern ihre Vorstellungen zum Thema Bildung. Dargestellt werden die Erscheinungsformen, Instrumente, Ziele, Voraussetzungen, Orte, Institutionen und Akteure der Bildung. Historische Überblicke und Einblicke in andere Länder runden den Band ab. Vielseitiges Lesebuch, das Diskussionsstoff bietet.

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In der Übersetzung von Friedrich Schleiermacher … hg. v. Walter F. Otto, Ernesto Grassi und Gerd Plamböck (Rowohlts Klassiker der Literatur und der Wissenschaft. Griechische Philosophie, Bd. 3), Hamburg 1988, 203– 250. Jean-Jacques Rousseau, Emile oder Über die Erziehung. , eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Martin Rang. Unter Mitarbeit des Hg. aus dem Französischen übersetzt von Eleonore Sckommodau, 2. , Stuttgart 2004. Nicolaus Sombart, Jugend in Berlin 1933–1943. Ein Bericht, München u.

Genau so hat der Altphilologe Manfred Fuhrmann in einem 1995 erschienenen Aufsatz, der »Von den Ursachen des Verfalls der Allgemeinbildung« handelte, definiert, was wir Bildung nennen. Es geht dabei also um die Fähigkeit zur Kommunikation und zum Dialog, um den Prozeß, der einem Individuum zu Selbstän- digkeit und Freiheit verhelfen und die Möglichkeit zur Teilhabe am Kulturganzen mit sich bringen soll. Freude am Forschen Es ist für Laien außerhalb der Wissenschaftlergemeinde schwierig, sich vorzustellen, daß beim Erreichen oder Nachvollziehen naturwissenschaftlicher Einsichten von einem Genießen die Rede sein kann.

Essen spielt für unser Wohlbefinden als Individuum, für unsere sozialen Beziehungen, für die Landschaft, die Umwelt, für alle gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge eine zentrale Rolle. Denn Essen ist nicht nur von natürlichen Faktoren, Produkt, Klima, Bodenbeschaffenheit etc. bestimmt, sondern konstitutiv kulturell determiniert: Essen steht relational zwischen Natur und Kultur. Über Jahrhunderte haben Menschen das Wissen um das Essen, die Nahrungsmittel, deren Wirkung auf den Körper, Zubereitungsarten, Verhaltenskodizes, unter Einfluß von Klima, Bodenbeschaffenheit akkumuliert und tradiert – in bezug auf Vorstellungen sozialer Gemeinschaften, von Religionen und vielem mehr.

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