Baumanagement: Grundlagen · Technik · Praxis by Wolfgang Rösel

By Wolfgang Rösel

Dieses bewährte und ständig aktualisierte Fachbuch hält das Wissen über Praxis und Technik des Managements für jene bereit, die im Bauwesen als Architekten, Ingenieure und Projektverantwortliche Planungs,- businesses- und Führungsfunktionen wahrnehmen. Durch die neueren strukturellen Änderungen in der Bauwirtschaft hat das Thema noch an Aktualität gewonnen. In die vierte Auflage wurden neue Kapitel über approach Engineering, worth Engineering und neue Definitionen zur Managertypologie aufgenommen. Insbesondere die Kapitel Rechtsberater, Projektentwicklung und Dokumentation sind nun auf dem neuesten Stand. Dem development zur Auftragsvergabe an Generalplaner und Generalunternehmer wird Rechnung getragen. Wie ein roter Faden zieht sich die Erkenntnis durch das Buch, daß im Mittelpunkt des Managements der Mensch steht. Der textual content ist flüssig und leicht verständlich geschrieben und wird von illustrativen Abbildungen unterstützt.

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Vor ziemlich genau zehn Jahren stand ich (im Zusammenhang mit Stabilitätsuntersu­ chungen an Hamiltonschen Systemen) vor der Aufgab~, komplizierte Koordinaten­ transformationen bis zu höheren Ordnungen zu berechnen. Nach mehrmonatigen, fruchtlosen Versuchen von Hand - und Blöcken voll Formeln - conflict ich dabei, die Flinte ins Kom zu werfen.

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2 Projekt Das Wort Projekt leitet sich vom Lateinischen proicere oder projectum ab und heißt vorwärtswerfen, also mit Schwung und Kraft etwas nach vorne bewegen. Daher heißt Projekt auch Wurf oder Entwurf. Man meint damit einen Plan, ein gedankliches Vorhaben. Im Französischen heißt der Planer projecteur, ein Mensch, der einen Entwurf macht. Das Managen, Steuern oder Führen von Projekten ist der Wort bedeutung und dem allgemeinen Sprachverständnis nach als jene Tätigkeit zu verstehen, welche das Ziel hat, nach einem Plan ein Werk, ein Bauwerk zu verwirklichen.

02]. Die Arbeitsteilung dient insbesondere zur Steigerung der Produktivität und der Qualität der Arbeit. Die Leistungsfähigkeit des Spezialisten, der nur auf seinem Spezialgebiet arbeitet, ist zumeist wesentlich höher als die eines generell auf mehreren Gebieten tätigen, der über vielfältige handwerkliche Fertigkeiten und/oder geistige Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen muß. Der Spezialist erbringt zudem in der Regel qualitativ höherwertige Leistungen, weil er in hohem Maße Geschick üben und Erfahrung sammeln kann.

Man kann eine erzeugte Dienstleistung nicht lagern. Die Leistung eines Dienstes zielt darauf ab, ein Gut zu erreichen. Dieser Dienstwert ist prinzipiell ein geistiges Gut, wenngleich die Dienstleistung auch in aller Regel darauf ausgerichtet ist, ein materielles Gut zu schaffen. Die Leistung eines Dienstes erfolgt in der Regel persönlich zugunsten eines Auftraggebers. Sofern der Dienst in abhängiger Arbeit unter Eingliederung in einen Betrieb zu leisten ist (Arbeiter, Angestellte), gelten die Vorschriften des Arbeitsrechts.

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