Basiswissen Public Relations: Professionelle Presse- und by Robert Deg

By Robert Deg

Ein betont praxisorientiertes Buch, das das Handwerk der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beschreibt. Es konzentriert sich auf handfeste Informationen, wie guy mit Medien bzw. der Öffentlichkeit arbeiten kann. An geeigneter Stelle werden immer wieder kurze Beispiele bzw. Fälle aus der Praxis zur Veranschaulichung herangezogen. Relevantes Hintergrundwissen wird vermittelt und insbesondere auf die Anforderungen der Journalisten eingegangen. Für die sechste Auflage wurde der Band überarbeitet, aktualisiert und um Hinweise zum Umgang mit dem wichtigen Thema Social Media ergänzt.

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Die Verantwortlichen im Unternehmen sollten sich die Frage stellen, wie ihr Unternehmen auf dem Markt auftreten soll. Es gibt so viele Varianten in den Profilen, wie es Unternehmen gibt. Der Unterschied zur Konkurrenz kann eine komplett unterschiedliche Ausrichtung des Unternehmens sein, die sich über alle Bereiche erstreckt. Unterschiedliche Produkte, Unternehmensführung, Service usw. Das Unternehmen ist also völlig anders als die Konkurrenz. Der andere Extremfall ist die weitgehende Deckung der Profilmerkmale mit Konkurrenten, wobei es allerdings dennoch im Detail immer kleine aber feine Unterschiede geben wird.

Zumal die Anforderungen an einen optimalen Presseverteiler sich oft von denen anderer Verteiler in vielen Punkten unterscheiden. 48 Medienlandschaft / Verteiler Quellen für Adressen Es gibt im Wesentlichen vier Quellen für Adressen: Zimpel Der Zimpel-Verlag gibt eine Adressendatenbank in Form einer CD-ROM heraus, in der die deutsche Medienlandschaft sehr gut kartographiert ist. Die CD-ROM kann abonniert werden und man bekommt ca. alle sechs bis acht Wochen eine aktualisierte CD. Es stehen verschiedene Suchfunktionen zur Auswahl und es können damit auch direkt Adressen ausgedruckt werden.

Trotz der genannten Mängel gibt es für die Medienbeobachtung eigentlich keine echten Alternativen zu Ausschnittsdiensten. Im Unternehmen hat eigentlich niemand Zeit, den ganzen Tag Zeitung zu lesen. Ganz davon abgesehen haben die Unternehmen weit weniger Zeitungstitel im Haus verfügbar als ein professioneller Ausschnittsdienst, die einen Großteil der Medienlandschaft beobachten können. Aus den Zeitungsausschnitten, die auch Clippings genannt werden, lassen sich dann so genannte Pressespiegel erstellen.

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