Basic: Einführung für Techniker by Wolfgang Schneider

By Wolfgang Schneider

Die Programmiersprache uncomplicated ist eine einfache, leicht verstandliche und leicht erlernbare Programmiersprache fUr aile Zwecke. Daher eignet sie sich besonders fUr Programmieranfanger. Abweichend zum ursprUnglichen "Dartmouth-BASIC" gibt es inzwischen verschiedene BASIC-Versionen, die die ursprUngliche Programmiersprache um einige Moglichkeiten erganzen. Der BASIC-Befehlsvorrat, auf den in diesem Buch naher eingegangen wird, wurde so ausgewahlt, daB er praktisch in allen modernen BASIC-Versionen der DVA-Hersteller vorhanden ist und der gleichzeitig vollkommen ausreicht, jedes beliebige challenge in der professional grammiersprache simple zu programmieren. In den einzelnen Kapiteln dieses Buches wurde besonderer Wert auf einprag comparable Merksatze und lehrreiche Beispiele und Obungen gelegt. In einer Zu sammenfassung am Ende eines jeden Kapitels wird das Wichtigste zum Nach schlagen und zum Wiederholen konzentriert wiedergegeben. Vollkommen programmierte Beispiele zeigen, wie guy das Wissen der einzelnen Kapitel anwendet, um vollstandige Programme zu schreiben. Dieses Buch wendet sich vorwiegend an Programmieranfanger und Studierende an Fachschulen und Fachhochschulen. Wolfgang Schneider IV Inhalfsverzeichnis 1. Grundlagen der Datenverarbeitung .......................... . 1.1. Der Begriff der Datenverarbeitung .......................... . 1.2. Die Arbeitsweise einer Datenverarbeitungsanlage (DVA) ............ . 2. Programmiersprachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . three . . . . . . . . . ."

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1) 2) Anweisungen und Vereinbarungen werden vielfach unter dem Begriff "statement" zusammengefa~t. Vielfach wird als Potenzierungszeichen anstelie von ** auch t benutzt. 34 8. 2. Die Rangordnung arithmetischer Operatoren In der Mathematik werden die einzelnen arithmetischen Rechenoperationen nach einer festen Rangordnung abgearbeitet Die Rangordnung findet Ausdruck in der bekannten Regel: Punktrechnung vor Strichrechnung. Da BASIC eine mathematisch-naturwissenschaftlich orientierte Programmiersprache ist, gilt auch fur sie die in der Mathematik gebrauchliche Rangfolge.

Hier gibt es natiirlich eine obere Grenze, die yom Typ der DVA abhangt Sie ist dem zugehorigen Herstellerhandbuch zu entnehmen. FUr eindimensionale Felder ist die allgemeine Form der DIM-Vereinbarung: n DIM Vdml), V2(m2), ... , Vx (mx) Die Anweisungsnummer der Feldvereinbarung wird durch n gekennzeichnet. In der auf DIM folgenden Feldliste werden aile im Programm vorkommenden Felder durch Nennung des Feldnamens V1 , V2, ... I Vx (Name aller Variablen eines Feldes) und des Indexmaximalwertes mlJ m2, ...

A (3,1) -+ A (3,2) -+ A (3,3) -+ A (3,4) Mit Hilfe einer zweifach indizierten Variablen kann jede Groge innerhalb der Tabelle angesprochen werden. A (2,3) bezeichnet z_ B. das Element in Zeile 2 und Spalte 3 mit dem Namen A. 4. Die DIM-Vereinbarung (Feldvereinbarung) Es mUssen fUr jedes Feld so viele Speicherplatze bereitgestellt werden, wie Feldkomponenten vorhanden sind. Fiir Listen bis zu 11 Feldkomponenten halt BASIC von sich aus Speicherplatze frei. Ebenso fUr Tabellen mit hochstens 11 Zeilen und 11 Spalten.

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