Avestische Laut- und Flexionslehre by Karl Hoffmann

By Karl Hoffmann

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2 Regioselektivität radikalischer Chlorierungen Saubere Monochlorierungen sind eigentlich nur bei Kohlenwasserstoffen realisierbar, die über resonanzstabilisierte Radikale abreagieren. Sie weisen zugleich eine hohe Regioselektivität auf. Diese ergibt sich aus der Struktur dieser resonanzstabilisierten Radikale. Regioselektivität Cl Als regioselektiv bezeichnet man eine gegebene molekulare Transformation – z. B. hier die Umwandlung C – H C – Cl –, wenn sie an genau einer Stelle eines Substrats erfolgt.

H. Edukt-ähnliche Übergangszustände. Diese Übergangszustände sind umso Edukt-ähnlicher, je stabiler das entstehende Radikal ist. Die Stabilitätsdifferenzen dieser Radikale finden sich daher nur in weitaus geringerem Maße als Stabilitätsdifferenzen zwischen den Übergangszuständen, die zu ihnen führen, wieder. Alle Übergangszustände werden deshalb mit sehr ähnlichen Reaktionsgeschwindigkeiten durchschritten. Das bedeutet, die Regioselektivität der radikalischen Chlorierung ist klein. Bei radikalischen Bromierungen liegen im selektivitätsbestimmenden Schritt die energetischen Verhältnisse völlig anders als bei den analogen Chlorierungen.

3 beschrieben. DH7 = const. + const¢. 3) Die in diesem Kapitel vorgestellten Thermolysen sind ein Beispiel für eine Serie analoger Reaktionen. Für viele andere Serien analoger Reaktionen gilt die Bell-Evans-Polanyi-Beziehung von Gl. 3 ebenfalls. 2 Das Hammond-Postulat In vielen Serien analoger Reaktionen findet man experimentell eine zweite Proportionalität, nämlich zwischen der Freien Reaktionsenthalpie (DGr; eine thermodynamische Größe) und der Freien Aktivierungsenthalpie (DG7; eine kinetische Größe).

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