Aufgaben zum Skriptum Informatik by Jochen Ludewig, Hans-Jürgen Appelrath, André Spiegel

By Jochen Ludewig, Hans-Jürgen Appelrath, André Spiegel

Das Buch ist im Rahmen des http://medoc.informatik.tu-muenchen.de/deutsch/medoc.html>MeDoc-Projektes in die elektronische Informatik-Bibliothek aufgenommen worden und steht über das Projekt http://InterDoc.OFFIS.Uni-Oldenburg.de>InterDoc weiterhin zur Verfügung.

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Vor ziemlich genau zehn Jahren stand ich (im Zusammenhang mit Stabilitätsuntersu­ chungen an Hamiltonschen Systemen) vor der Aufgab~, komplizierte Koordinaten­ transformationen bis zu höheren Ordnungen zu berechnen. Nach mehrmonatigen, fruchtlosen Versuchen von Hand - und Blöcken voll Formeln - warfare ich dabei, die Flinte ins Kom zu werfen.

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Sample text

Ax" (m-mal "a", am SchluB ein "x") Text = "aa... axaa... aa" (n-mal "a", darin an beliebiger Stelle ein "x") Welcher der beiden Algorithmen ist in diesem speziellen Fall vorzuziehen? Begriinden Sie Ihre Antwort. b) Welcher Algorithmus ist besser, wenn der Buchstabe "x" im String an zweitletzter statt an letzter Stelle steht? Wie andert sich der Vergleich, wenn das "x" weiter nach vorn wandert? 2 IneinemText(VAR Text: ARRAY [O .. t-l) OF CHAR)sollenPatternsderForm "xxxxxxxx" gesucht werden, also n-fache Wiederholungen desselben Zeichens Z (hier Z = "x" und n=8).

Weil die Zeichnungen bearbeitet und auf einem Plotter ausgegeben werden sollen, reicht eine pixelweise Speicherung nicht aus. Stattdessen mlissen die logischen Objekte der Zeichnung mit allen relevanten Parametern in der folgenden Struktur gespeichert werden: CONST MaxAnzahlObjekte = 100; TYPE Objekt = ... ; VAR ObjektListe: ARRAY [1 .. MaxAnzahlObjekte] OF Objekt; Die Variable ObjektListe[i] enthiilt dabei das i-te Zeichnungsobjekt, dessen Typ Objekt Sie in Form eines (Varianten-) Records entwerfen sollen.

Die Prozeduren sollen fUr Arrays von beliebiger Lange arbeiten; auBerdem braucht ein Array nicht vollstandig genutzt zu werden. In diesem Fall wird der gespeicherte String durch das Zeichen CHR(O) abgeschlossen. Testen Sie Ihre Prozeduren an einigen Beispielen und achten Sie darauf, daB alle Sonderfalle richtig verarbeitet werden. a) PROCEDURE StringLaenge ( Str: ARRAY OF CHAR ): CARDINAL; gibt die Lange des iibergebenen Strings zuruck, die definiert ist als die Zahl der Zeichen, ggf. ohne das Endezeichen.

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